Einleitung
Es scheint mir angebracht in dieser Zeit, in der die digitalen Medien sich langsam auf alle Lebensbereiche ausbreiten
(vom portablen MiniDisc-Player zum neumodischeren DVD-Gerät), einmal deutlich zu machen, wie meine Meinung zu diesem
Thema ist. Jeder, der sich nicht auskennt, wird auf die Frage "Analog oder Digital - was ist besser?" sofort mit
"Digital" antworten, ohne wirklich zu wissen, um was es dabei eigentlich geht. Gerade bei professioneller Musikproduktion
wird die Vorliebe mancher für analoges Equipment gerne etwas abfällig mit Worten wie "traditionsverliebt" oder mit "nostalgischer
Ader" abgetan, denn gerade in diesem Bereich wird Digitaltechnik bereits sehr lange von einigen verwendet. Nun aber, da diese
Sache quasi für jeden aktuell ist, dürfte sie prinzipiell für viele Interessanter werden. Dieser Aufsatz soll rudimentäre
Grundlagen für das Verständnis dieses Unterschieds am Beispiel von der analogen und digitalen Aufnahme akustischen
Materials schaffen - was stellvertretend für sämtliche Aufnahmen von Video bis hin zu irgendwelchen
wissenschaftlichen Meßdaten gesehen werden kann - und enthält schließlich meine eigenen Meinungen zur Beurteilung
dieser Fragen in Bezug auf Aufnahme von Musik. Ich habe versucht, den Artikel einfach zu halten, damit es möglichst viele
verstehen.
Meinungen zu:
1. Grundlagen der Analog zu Digitalwandlung
2. Abtastfrequenzen vs. maximal übetragbare Frequenz
3. Vorteile/Nachteile der digitalen Aufzeichnung
3. analoge vs. digitale Klangsynthese/Klangerzeugung
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